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Artikel: Skincare-Highlights für die Winterzeit

Skincare-Highlights für die Winterzeit

Skincare-Highlights für die Winterzeit

Eiseskälte draußen, kuschelig warm drinnen

Schneefall – selbst in Zeiten globaler Erderwärmung ein sicheres Zeichen, dass es nun endlich Winter ist. Während wir uns mit warmen Getränken und der passenden Dekoration gedanklich auf diese festliche Jahreszeit einstellen, passt sich auch unsere Haut an. Bzw. besser gesagt: Sie muss sich anpassen, wobei sie es noch schwerer hat, als es im Herbst schon der Fall war. Auf den ersten Blick erscheint der Unterschied zur vorigen Jahreszeit gar nicht so groß. Es ist immer noch kalt, trocken und windig draußen, während es drinnen angenehm bis mollig warm ist, weil ja immer noch Heizperiode ist. Trotzdem stellt der Winter für unsere Haut nochmal eine Steigerung zum Herbst dar. Die Temperaturen sind noch kälter, die Luft noch trockener und der Wind noch beißender. Das Wetter insgesamt ist weniger wechselhaft. Es schwankt nicht mehr so sehr zwischen kalten Tagen und lauen Temperaturen. Stattdessen ist es einfach durchgehend kalt. Das führt zu noch mehr Trockenheit auf der Haut. Davon abgesehen muss man nur einmal einen Blick auf das Thermometer werfen, um nachzuvollziehen, dass die Kälte Stress für unsere Haut bedeutet. Die gängige Raumtemperatur wird bei ca. 23°C verortet. Im Herbst hatten wir im Durchschnitt noch zweistellige Temperaturen draußen. Der Wechsel von drinnen nach draußen und umgekehrt bedeutete zu diesem Zeitpunkt zwar auch mehr als 10°C Unterschied, aber damit kann die menschliche Haut noch halbwegs souverän umgehen. Für den Winter machen aber schon geringe Minustemperaturen einen Unterschied von 25°C aus. Selbst wenn sich nach einem Aufenthalt draußen die Raumtemperatur für uns erst einmal angenehm anfühlt, stellen solche Schwankungen den Körper und damit auch unsere Haut schon vor Herausforderungen.

Winterwetter und die Haut

Wie wirkt sich das winterliche Wetter nun genau auf die Haut aus? Ebenso wie das Wetter Ähnlichkeiten zum Herbst aufweist, aber noch extremer ausfällt, verhält es sich mit den Auswirkungen auf unsere Haut. Die Temperaturschwankungen setzen der Haut zu. Vor allem trocknet die Haut aus. Aber Dehydrierung ist nur eines von vielen möglichen Symptomen. Darüber hinaus wird die Haut öfter schuppig, rissig und empfindlich. Rötungen und Juckreiz treten zutage und die Haut fühlt sich generell gestresst und beansprucht an. Der Grund für die vermehrte Trockenheit der Haut liegt in der gedrosselten Talgproduktion. Im Gegensatz zum Sommer tritt jetzt quasi der komplett gegenteilige Effekt ein; die Haut produziert extrem wenig Talg. Dadurch verliert sie leichter Feuchtigkeit und auch generell ist die Haut weniger mit Nährstoffen versorgt und die Funktionalität ihrer eigenen Schutzmechanismen nimmt ab. Aber nicht nur unsere Gesichtshaut wird im Winter in Mitleidenschaft gezogen. Der Körper fokussiert die Blutversorgung automatisch auf die Organe, um diese warm zu halten. An sich ein cleverer Mechanismus, jedoch leidet durch die geringere Durchblutung auch die Haut an den Extremitäten. Deswegen sollten wir unsere Bemühungen, unserer Haut mehr Pflege angedeihen zu lassen, nicht nur auf das Gesicht beschränken. Da der ganze Schutz der Haut im Winter besonders angegriffen ist, ist eine gesunde Mischung aus Skincare und Selfcare wichtiger denn je.

 

Anpassungen in der Hautpflege-Routine

Nun zu der Frage, welche Anpassungen an Deine Routine aus dem Herbst Du vornehmen kannst, um Dich und Deine Haut auf die kalte Jahreszeit einzustimmen. Eines gleich vorweg: Solche Umstellungen sollten nicht von heute auf morgen stattfinden. Das würde den Stress für die Haut eher vergrößern. Stattdessen sollten alle Anpassungen langsam eingeschlichen werden.

Wegen vermehrt auftretender Schuppen durch die Dehydrierung der Haut sind Peelings im Winter Trumpf; mehr noch als im Herbst, weil die Haut jetzt, wie eingangs beschrieben, noch trockener und schuppiger ist. Unser Tipp bei Peelings: Gerade im Winter ziehen wir chemische Peelings den mechanischen vor. Natürlich haben auch die sogenannten Scrubs ihre Berechtigung und einen Nutzen, aber in den Wintermonaten hat die Haut ohnehin schon Schwierigkeiten, sich selbst zu schützen. Mechanische Peelings können kleinste Hautverletzungen hervorrufen und tragen die Schutzbarriere der Haut ab. In einer Phase, in welcher die Haut empfindlicher reagiert, ist das also eher kontraproduktiv. Daher raten wir dazu, mit den Scrubs erst einmal zu pausieren und lieber zu sanften Säurepeelings zu greifen. Diese haben zudem die Vorteile, dass sie zum einen durch ihre saure Formulierung den Säureschutzmantel stärken, statt ihn zu schädigen, und zum anderen die oberste Hautschicht befeuchten.

Essentiell während der Winterzeit sind Feuchtigkeitslieferanten und Lipide. Vor allem Hyaluron und Ceramide sind als Wirkstoffe erwähnenswert. Eine Kombination von feuchtigkeitsspendenden Seren und rückfettenden Cremes oder natürlichen Ölen ist ideal. Der rückfettende Effekt ist wegen der hohen Trockenheit besonders wichtig. Durch die Lipide in Cremes wird auf der Haut ein schützender Film gebildet, der der Verdunstung von Feuchtigkeit aus der Haut nach außen entgegenwirkt. Es muss nämlich nicht zwingend heiß sein, damit Wasser aus der Haut nach außen entweicht. Bei einer geringen Luftfeuchtigkeit entzieht auch die Umgebung der Haut ihre Feuchtigkeit. Um dem Einhalt zu gebieten, dürfen im Winter also noch ein wenig mehr Lipide zum Einsatz kommen als noch im Herbst, gerne in Form von natürlichen Ölen wie Argan- oder Jojobaöl. Bei natürlichen Ölen reichen übrigens oft schon wenige Tropfen für ein spürbares Ergebnis. Auch Menschen mit öliger Haut können ihre Routine auf mehr Lipide umstellen, sie sollten dabei nur etwas sparsamer vorgehen und diese in geringeren Mengen anwenden als die anderen Hauttypen.

Unsere Tipps zum Umgewöhnen auf eine lipidreichere Pflege: Obwohl Fette ein ganz natürlicher Bestandteil unserer Hautbarriere sind, sollte man den Wechsel auf mehr Lipide in der Hautpflege trotzdem langsam angehen. Sonst kann es schnell zu Unreinheiten und Irritationen kommen. Eine solche Umstellung kann auf zweierlei Arten erfolgen. Entweder man verwendet täglich cremigere Produkte und/oder Öle, dafür aber in kleinen Dosen, oder man gibt nur an zwei bis drei Tagen pro Woche mehr Lipide zu der gewöhnlichen Routine hinzu. In beiden Fällen hat die Haut die Möglichkeit, sich darauf einzustellen, und man kann die Mengen oder Anwendungen schrittweise steigern. Zusätzlich ist es bei reichhaltigen Produkten oft einfacher, diese in die Abendroutine zu integrieren. Für viele Menschen fühlt sich das angenehmer an und über Nacht hat die Pflege Zeit, um ungestört einzuziehen.

Ebenfalls super für die Winterzeit geeignet sind Gesichtsmasken. Sie verwöhnen und entspannen uns und unsere Haut, während sie gleichzeitig intensiv Wirkstoffe in die Haut transportieren.

 

Exkurs: Duschen

In einem Artikel über Hautpflege in der kalten Jahreszeit einen Exkurs über das Duschen zu machen, erscheint vielleicht seltsam. Was kann man beim Duschen denn schon groß falsch machen? Tatsächlich gibt es gerade im Winter einige Fallen, in die man beim Duschen oder Baden tappen kann, welche der Haut mehr schaden als nutzen.

Draußen ist es kalt, also ist es zum Aufwärmen verlockend, heiß zu duschen oder sich eine Wanne voll dampfenden Wassers einzulassen. Heißes Wasser entzieht der Haut aber sowohl Feuchtigkeit als auch Fette – also genau die zwei Komponenten, die im Winter absolut unabdingbar und ohnehin rar sind. Für die Haut ist es besser, den Temperaturregler am Wasserhahn auf lauwarm zu stellen. Wechselduschen oder sich am Schluss einmal kurz kalt abzubrausen, sind auch valide Optionen. Zudem werden dadurch auch gleich Kreislauf und Durchblutung angeregt. Auch zu lange Duschen und Bäder sind für die Haut eher strapaziös. Bei Duschgels und Badezusätzen solltest Du darauf achten, dass diese nicht austrocknend sind, um die im Winter dehydrierte Haut zu schonen. Nach dem Duschen oder dem Bad eignet sich eine Lotion mit ausreichend Feuchtigkeitsspendern und Lipiden, um die Haut mit dem zu nähren, was sie momentan am meisten braucht.

 

Morgenroutine für den Winter

Deine Morgenroutine kannst Du mit einer Reinigung mit dem Hydrating Cream Cleanser starten. Im Winter sind besonders solche Cleanser gut, die mild und beruhigend sind, und die Haut nicht austrocknen, sondern ihr stattdessen schon bei der Reinigung Feuchtigkeit spenden. Genau dafür passt der Hydrating Cream Cleanser mit seiner eher cremigen bis milchigen Konsistenz perfekt.

Weiter geht es mit dem Revival Toner. Toner sind ein toller Zwischenschritt von der Reinigung hin zur Pflege. Sie spenden schon einmal Feuchtigkeit und versorgen die Haut mit weiteren pflegenden Wirkstoffen, bevor die hochkonzentrierten Seren und Booster zum Einsatz kommen.

Der erste Booster nach dem Toner sollte der Hyaluron Booster sein, da er einfach wie kein anderes Produkt die Haut von innen und außen mit Feuchtigkeit versorgt.

Ähnlich wie im Herbst empfehlen wir danach den Barrier Booster oder das Calming Serum – oder auch beides, wenn Dir danach ist. Im Winter ist der Barrier Booster noch etwas wichtiger, denn die Hautbarriere ist von den kalten Temperaturen sehr beansprucht und kann jede Unterstützung brauchen. Falls Du sehr empfindliche Haut hast, die schnell gereizt reagiert, kann das Calming Serum eine sinnvolle Ergänzung sein.

Die Haut rund um die Augen ist ohnehin schon recht empfindlich, weil sie besonders dünn ist und leidet daher im Winter auch mehr. Ihr sollte man daher besondere Aufmerksamkeit widmen und sie mit der Refining Eye Cream pflegen.

Abschließen kannst Du die Routine dann entweder mit dem Calming Moisturizer oder dem Rich Care Moisturizer; ersteren wenn Du eine leichtere Pflege bevorzugst, zweiteren wenn Du es gerne so richtig reichhaltig haben möchtest. Bei Lust und Laune kannst Du beide auch gerne mit ein bis zwei Tropfen Arganöl oder Jojobaöl versetzen. Damit ist Deine Haut dann optimal sowohl mit Feuchtigkeitsspendern als auch mit Fetten versorgt.

Abendroutine für den Winter

Auch Deine Abendroutine kannst Du mit dem Hydrating Cream Cleanser beginnen.

Im Anschluss empfiehlt sich wieder der Revival Toner. Generell kann man Toner gerne in beiden Routinen verwenden. Während es zu anderen Jahreszeiten durchaus reichen würde, den Toner einmal täglich anzuwenden, ist es im Winter jedoch sehr sinnvoll, ihn zweimal zu verwenden, weil die Haut einfach viel mehr Aufmerksamkeit und Pflege benötigt.

Ähnlich verhält es sich mit dem Hyaluron Booster. Die meiste Zeit über sollte es ausreichen, ihn einmal täglich anzuwenden. Da der Haut im Winter aber sehr viel Feuchtigkeit fehlt, ist der Booster auch in der Abendroutine ein essentieller Schritt.

Falls Du das Gefühl hast, dass Deine Hautbarriere über den Tag sehr gelitten hat und nochmal einen extra Boost gebrauchen könnte, kannst Du als nächsten Schritt auch gerne erneut den Barrier Booster nutzen.

Gegen die im Winter leichter entstehenden Rötungen hilft der Brightening Booster. Mit seiner cremigen Textur ist er abends super geeignet, da die meisten Menschen das Gefühl einer reichhaltigen Creme auf der Haut über Nacht als angenehmer empfinden als tagsüber.

Schließlich kommt dann noch entweder die Night Cream oder der Rich Night Moisturizer als feuchtigkeitsspendende und rückfettende Nachtpflege zum Einsatz.

Als optionalen letzten Schritt kannst Du auch noch eine zusätzliche dünne Schicht Argan- oder Jojobaöl nach der Nachtpflege auftragen. Wenn Dir das nach zu viel Öl auf der Haut klingt, kannst Du auch ein bis zwei Tropfen des Öls Deiner Nachtcreme beimischen. Den Unterschied in der Konsistenz der Nachtpflege merkt man überhaupt nicht, den Unterschied darin, wie gepflegt sich Deine Haut durch das Öl anfühlt, merkt man dafür sehr wohl.

Extra Pflege für zwischendurch

Im Winter kann die Haut gerne ein bisschen zusätzliche Zuwendung vertragen, daher gibt es eine große Bandbreite an Produkten, die wir außerhalb der täglichen Morgen- und Abendroutine empfehlen können.

Mit unserem Lip Balm kannst Du Deine Lippen das ganze Jahr über verwöhnen. Gerade bei sehr kalten Temperaturen und hoher Trockenheit sind die Lippen aber besonders geschädigt. Was kleine Risse und Trockenheit betrifft, ist der Winter wohl die Zeit des Jahres, welche die Lippen am meisten beansprucht. Neben dem Lip Balm helfen auch Jojoba- oder Arganöl super bei rissigen Lippen. Schon ein Tropfen auf den Lippen verteilt kann äußerst wohltuend sein.

Generell sind Argan- und Jojobaöl im Winter richtige Allrounder. Neben der Lippenpflege kann man sie, wie schon erwähnt, auch seinem Moisturizer beimischen oder eine separate Schicht Öl nach der Tages-/Nachtpflege auftragen und sanft in die Haut einmassieren. Eine solche kleine Gesichtsmassage tut der Haut gleich mehrfach gut, denn sie erhält durch das Öl wertvolle Nährstoffe und gleichzeitig wird durch die Massage die Durchblutung angeregt, die ja sonst in der kalten Jahreszeit heruntergefahren wird. Auch für entspannende Massagen am restlichen Körper eignen sich unsere beiden natürlichen Öle perfekt. Außerdem kann man aus Ölen mit ganz einfachen DIY-Rezepten tolle Gesichts- oder Haarmasken zaubern.

Weiter oben haben wir schon festgestellt, dass auch andere Körperpartien als das Gesicht jetzt mehr Pflege vertragen können. Was der Toner für das Gesicht ist, kann das Aloe Vera Spray für den restlichen Körper sein. Gerade an Beinen und Armen z.B. wird die Haut im Winter auch schnell trocken. Super schnell und einfach kannst Du sie mit wenigen Sprühern des Aloe Vera Sprays befeuchten. Um die dadurch erlangte Feuchtigkeit in der Haut zu versiegeln, kannst Du entweder eine dünne Schicht Öl, eine lipidreiche Lotion oder auch eine Mischung aus beidem auftragen. Die Mischung aus Feuchtigkeit durch das Spray und Lipiden durch Öl oder Lotion entspricht dem Gemisch aus Wasser und Fetten im Hydrolipidfilm und bewahrt somit den Schutz der Haut.

Egal welcher Moisturizer aus unserem Sortiment Dein Liebling ist, Du kannst ihn auch als Lotion für beanspruchte Stellen wie Ellenbogen, Arme, Hände, Beine und Füße verwenden. Gerade die Hände sind beim Aufenthalt draußen oft starker Kälte ausgesetzt, was sie trocken und rissig werden lässt. Um Abhilfe zu schaffen, braucht es nicht einmal eine dezidierte Handcreme; ein Klecks eines gewöhnlichen Moisturizers tut es nämlich auch. Dabei bewirken sogar schon geringe Mengen Deines liebsten Produkts sehr viel. Auch wenn Du andere Stellen Deines Körpers als das Gesicht mit Deinem Moisturizer behandelst, kannst Du gerne ein wenig Öl hinzugeben.

Wie schon weiter oben im Artikel erwähnt, sind Peelings im Winter essentiell. Sowohl den Exfoliate Booster als auch das 2% BHA Peeling kannst Du verwenden, um Deine Haut zu entschuppen und befeuchten. Die einzigen beiden Punkte, die es dabei zu beachten gibt, sind zum einen, dass Peelings abends angewendet werden sollten und am besten separat von der restlichen Routine, um Wechselwirkungen mit anderen Wirkstoffen zu vermeiden. Zum anderen sind chemische Peelings sehr effektiv und müssen daher nicht öfter als zwei- bis dreimal pro Woche verwendet werden.

Zum Entschuppen kannst Du auch zusätzlich unsere BHA Mask nehmen. Dank des enthaltenen Arganöls versorgt sie die Haut nebenbei noch mit Nährstoffen. Aber auch unsere anderen Masken sind im Winter wahre Schätze. Die Calming Mask kannst Du nutzen, wenn Deine Haut aufgrund des Wetters zu Rötungen und Irritationen neigt, bzw. generell gestresst ist. Unsere Rich Hydration Mask ist der Feuchtigkeitslieferant schlechthin. Sie ist vollgepackt mit Feuchtigkeitsspendern, wirkt noch lange nach dem Abwaschen und hinterlässt ein unvergleichlich samtiges Gefühl auf der Haut. Sie kann sogar als overnight-Maske angewandt werden. Gesichtsmasken geben uns ein Gefühl der Entspannung. Während viele Tierarten sich für Winterschlaf oder Winterruhe zurückziehen, bleibt dem Menschen der stressige Alltag erhalten. Dabei sollten wir uns in dieser herrlich festlichen Jahreszeit doch gerne einmal auf das Wesentliche besinnen und gezielt entschleunigen. Und was ist besser als De-Stress geeignet als eine schöne verwöhnende Gesichtsmaske in Kombination mit ein paar weiteren Entspannungselementen? Lies in diesem Artikel gerne mehr darüber, warum wir unsere Masken so sehr lieben.

Last but not least: Der Sonnenschutz – ein Dauerbrenner zu jeder Jahreszeit. Zugegeben, im Winter spürt man die Auswirkungen der Sonne auf der Haut nun wirklich kaum, weswegen der Sonnenschutz ein wenig aus dem Fokus gerät. Gerade bei Schneefall oder in Skigebieten ist ein guter Sonnenschutz aber wichtig. Schnee bildet eine stark reflektierende Fläche für Sonnenstrahlen. Um Dich auch im Skiurlaub gegen UV-Strahlung zu wappnen, packe also am besten unseren Daily SPF 50+ Moisturizer in Deine Reisetasche.

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