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Artikel: Der große colibri skincare Vitamin-Guide

Der große colibri skincare Vitamin-Guide

Der große colibri skincare Vitamin-Guide

Warum sind Vitamine so beliebt in der Hautpflege?

Vitamine sind uns für die Hautpflege vor allem als Antioxidantien bekannt. Gerade Vitamin A, C und E sind viel verwendete Wirkstoffe in der Hautpflege. Doch was ist mit all den unbekannteren Vitaminen? Was leisten diese? Und was können Vitamine eigentlich außer dem Schutz vor Radikalen noch? Diesen und weiteren Fragen möchten wir in unserem großen Vitamin-Guide nachgehen. Im Folgenden geben wir einen möglichst umfassenden Überblick über zwölf verschiedene Vitamine. Natürlich sind davon nicht alle gleichermaßen relevant in der Hautpflege. Manche davon sind in sehr vielen Skincare-Produkten enthalten, andere in kaum welchen. Manche haben ganz viele positive Wirkungen auf unsere Haut, andere nur wenige. Wichtig für Gesundheit und Haut sind sie aber alle, daher ist eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Nüssen immer sinnvoll.

 

Vitamin A/Retinol

Vitamin A gibt es in verschiedenen Formen, die alle als Retinoide bezeichnet werden können. Daher wird Vitamin A auch oft mit Retinol gleichgesetzt, obwohl es verschiedene Stufen des Vitamins gibt. Retinol-Ester sind die mildeste Form von Retinoiden, gefolgt von Retinol, Retinal und schließlich Retinsäure. Letztere ist auch als Tretinoin bekannt und findet sich ausschließlich in verschreibungspflichtigen medizinischen Salben. Mehr zu diesen verschiedenen Vorstufen der Retinsäure und deren Umwandlung kannst Du hier nachlesen.

Vitamin A fördert die Bildung von Hornzellen (Korneozyten), welche die oberste Schicht der Haut bilden. Die schon erwähnte verschreibungspflichtige Variante der Retinsäure wird in Medikamenten gegen Akne eingesetzt. Aufgrund der zellerneuernden Wirkung eignen sich Retinoide aber auch bei gewöhnlichen Unreinheiten. Generell unterstützt Vitamin A die natürlichen Regenerationsprozesse der Haut. Es unterstützt auch die Produktion von Kollagen. Dadurch wird die Haut zum einen geschmeidiger und flexibler, zum anderen entstehen weniger neue Falten und bereits vorhandene feine Linien werden geglättet und aufgepolstert. Für diesen faltenglättenden Slow-Aging-Effekt ist Retinol auch am bekanntesten und in der Hautpflege beliebt. Erste sichtbare Ergebnisse können schon in den ersten zwölf Wochen der Anwendung auftreten.

Vitamin A wirkt wie viele Vitamine auf der Haut antioxidativ, d.h. es mindert die schädlichen Auswirkungen von freien Radikalen. Zudem behebt es schon vorhandene Schäden durch UV-Strahlung, indem es Pigmentflecken aufhellt und einen unregelmäßigen Hautton angleicht. Auch von Sonnenschäden abgesehen, ist Vitamin A bei variablen Formen von Pigmentschäden wirksam.

 

Vitamin B2/Riboflavin

Vitamin B2 ist vielen vermutlich unter seinem Synonym Riboflavin bekannt. Es wird aber auch als Lactoflavin bezeichnet. In Kombination mit Vitamin A wirkt es sich reparierend auf das Gewebe der Haut aus. Es verbessert jedoch nicht nur die Hautstruktur, sondern gleicht auch den Hautton an. Vitamin B2 ist zudem besonders hilfreich bei zu Schuppen und Trockenheit neigender Haut. Daher ist es ein toller Inhaltsstoff in Feuchtigkeitscremes oder Seren zur Steigerung der Hautfeuchtigkeit. Darüber hinaus mildert Vitamin B2 Falten und eignet sich somit auch für Slow-Aging-Routinen.

 

Vitamin B3/Niacinamid

Niacinamid und Vitamin B3 werden oft gleichgesetzt, Niacinamid ist aber eigentlich ein Derivat von Vitamin B3, also eine abgewandelte Variante mit derselben Grundform wie Vitamin B3. Es ist auch unter den Namen Niacin, Nicotamid, Nicotinsäure und Nicotinsäureamid bekannt. Als wasserlösliches Vitamin kann es nicht im Körper gespeichert werden und muss diesem regelmäßig zugeführt werden.

Das Vitamin ist ein ziemlicher Allrounder und daher sehr beliebt in der Hautpflege. Es wirkt in zahlreichen Weisen positiv auf Teint und Hautstruktur. Durch seine Vielseitigkeit passt es zu vielen Routinen und ergänzt sich mit vielerlei Wirkstoffen.

Schon in kleinen Konzentrationen von 1-2% regt Niacinamid die Produktion von hauteigenen Lipiden wie Ceramiden und Cholesterol an. Dadurch stärkt es außerdem die Hautbarriere, wodurch die Fähigkeit der Haut, Wasser zu binden, erhöht wird und der Feuchtigkeitshaushalt besser aufrechterhalten werden kann. Durch eine funktionierende Hautbarriere werden auch schädliche Auswirkungen der Umwelt auf die Haut reduziert.

Niacinamid fördert zudem die Zellerneuerung, wodurch die Haut sich schneller regenerieren und reparieren kann. So kann sie sich durch die Neubildung von Zellen von vergangenen Schäden erholen.

Auch bei einem fleckigen Teint ist Vitamin B3 wirkungsvoll. Es reduziert den Transport der melaninhaltigen Pigmentzellen zur obersten Hautschicht und verhindert somit die Entstehung von Pigmentflecken. Im Zuge dessen ist Vitamin B3 auch als After-Sun-Pflege geeignet, da es Pigmentschäden durch UV-Strahlung verhindert. Bei Niacinamid bzw. Vitamin B3 handelt es sich nämlich um ein wirkungsvolles Antioxidans. Generell trägt es dazu bei, einen unregelmäßigen Hautton auszugleichen und fahler Haut ihr Strahlen zurückzugeben.

Als Talgregulator und Entzündungshemmer eignet sich Niacinamid bei unreiner Haut. Es hemmt die Entzündungen, die für Unreinheiten typisch sind, und reduziert dabei auch noch etwaige Rötungen. Durch die Regulation der Talgproduktion wird dem typischen Glanz öliger Haut entgegengewirkt und weniger neue Unreinheiten entstehen. Eine erhöhte Talgproduktion geht oft mit vergrößerten Poren einher. Auch hierfür ist Niacinamid hilfreich, denn es hat einen verfeinernden Effekt auf Poren.

Bei Vitamin B3 handelt es sich auch um eines der Vitamine, welche die Produktion von Kollagen begünstigen. Somit werden Falten aufgepolstert und feine Linien geglättet. Dank dieser faltenglättenden Wirkung ist es auch in Routinen für Slow-Aging geeignet.

 

Vitamin B5 und Provitamin B5

Auch Provitamin B5 und Vitamin B5 sind nicht dasselbe, sondern das Provitamin ist die Vorstufe des Vitamins. Vitamin B5 wird auch Pantothensäure genannt. Das Provitamin trägt die Beinamen Panthenol oder Dexpanthenol, unter denen es vielen ein Begriff ist. Bei Aufnahme des Provitamins durch die Haut wird Panthenol im Körper zu Pantothensäure umgewandelt. Diese wiederum regt sogar schon in geringen Konzentrationen die Lipidsynthese an, wodurch die Haut mehr Fette bildet. Gerade bei trockener Haut und einer gestörten Barrierefunktion kann Panthenol also sehr hilfreich sein, um wieder eine Balance herzustellen.

Panthenol ist vor allem bekannt für seine Anwendung in Wund- und Heilsalben, denn es hat viele heilende Eigenschaften. So fördert es durch eine beschleunigte Neubildung von Zellen die Regenerationsfähigkeit der Haut, sodass diese schneller heilt. Auch bei Sonnenbrand oder anderen Verbrennungen hilft es in dieser Weise und führt zu einer zügigen Erholung der Haut, indem gesunde Zellen nachgebildet werden. Daher ist Panthenol auch oft in Sonnenschutz und After-Sun-Pflege enthalten. Nicht zuletzt lindert Panthenol auch Juckreiz und wirkt beruhigend auf gestresste und gereizte Haut. Da es Entzündungen hemmt, hat es eine schützende Wirkung auf angegriffene Haut. Es ist allerdings nicht nur in Heilsalben enthalten, sondern auch ein äußerst beliebter und häufiger Wirkstoff in diversen Feuchtigkeitspflegen, denn Vitamin B5 steigert zudem die Hautfeuchtigkeit. Es hilft der Haut, Feuchtigkeit besser aufnehmen und speichern zu können. Die Haut gewinnt mehr Elastizität und Spannkraft dadurch, dass Wasser besser von den Zellen gebunden werden kann. Das wiederum lässt die Haut sichtbar glatter werden. Somit profitieren auch Slow-Aging-Produkte von Panthenol als Wirkstoff.

Panthenol wirkt sowohl talgregulierend als auch porenverfeinernd. Dadurch ist es auch effektiv in der Prävention von Unreinheiten. Außerdem lässt Unreinheiten schneller abheilen und verhindert, dass diese sich entzünden.

 

Vitamin B7/Biotin

Das auch als Biotin bekannte Vitamin B7 wird kurioserweise auch als Vitamin H bezeichnet. Es spielt eine wichtige Rolle in der Keratinproduktion und ist somit essentiell für gesunde Haare, Haut und Nägel. Gerade für die Nägel ist es besonders beliebt. Vitamin B7 führt zu einem schnelleren Nagelwachstum und ist gerne in Nagelhärtern enthalten. Für die Haut ist es hilfreich bei allergischen Reaktionen.

 

Vitamin B9/Folsäure

Ähnlich wie Vitamin B7 hat auch Vitamin B9 einen überraschenden Beinamen, denn es ist auch als Vitamin M bekannt. Den meisten dürfte es aber als Folsäure ein Begriff sein; ein Vitamin, welches gerade für Schwangere essentiell ist. Folsäure ist in vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten, denn es kann vom Körper nur schlecht gespeichert werden und muss daher ständig durch Nahrung oder eben Ergänzungsmittel zugeführt werden. Ein Mangel an Vitamin B9 ist sehr verbreitet.

Für die Hautpflege eignet sich Vitamin B9 vor allem für Slow-Aging. Es hält die Haut elastisch und straff und lässt sie somit jung und frisch aussehen. Außerdem begünstigt Vitamin B9 die Bildung neuer, gesunder Zellen und hilft der Haut so bei der Regeneration. Nicht zuletzt verringert das Vitamin auch den Feuchtigkeitsverlust der Haut.

 

Vitamin B12

Bei Vitamin B12 handelt es sich um eine Gruppe von wasserlöslichen Vitaminen. Sie sind auch unter den Synonymen Cobalamin, Erythrotin und Cyanocobalamin bekannt. Aufgrund der hohen Molekülgröße kann Vitamin B12 nicht gut in die Haut eindringen und ist daher auf Transportstoffe angewiesen.

Vitamin B12 bindet Stickoxide, die gerade bei Neurodermitis zu Juckreiz und entzündlichen Prozessen führen und ist daher essentiell in medizinischen Präparaten zur Behandlung dieser Hautkrankheit. In dieser Weise kommt Vitamin B12 bei diversen Hautkrankheiten zur Anwendung. Neben Neuridermitis lindert es auch die Symptome und Beschwerden bei Psoriasis und ist ebenso bei Schuppenflechte und Ekzemen anwendbar. Auch wer zu allergischen Reaktionen mit der Haut neigt, kann Vitamin B12 zur Linderung anwenden. Generell profitiert trockene und zu Juckreiz neigende Haut von diesem Vitamin. Mit anderen Vitaminen hat es gemeinsam, dass es zellerneuernd, antioxidativ und entzündungshemmend ist.

 

Vitamin C

Vitamin C kann in Seren entweder als reine Ascorbinsäure oder in Form von Derivaten zum Einsatz kommen. Derivate haben den Vorteil, dass sie milder sind und von empfindlicher Haut somit besser aufgenommen werden können.

Vitamin C ist ein wichtiger Bestandteil für die Produktion von körpereigenem Kollagen. Ebenfalls wird es für die Produktion weiterer Proteine benötigt, die für die Quervernetzung zwischen den Kollagenfasern sorgen. Damit hilft es, das Bindegewebe zu stützen, welches aus Kollagen besteht. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Kollagenproduktion ab. Ascorbinsäure kann außerdem dazu beitragen, diesen Abbau von Kollagen zu verlangsamen. Die Pflege mit Vitamin C verleiht der Haut somit wieder mehr Spannkraft. Kleine Linien und Falten werde aufgepolstert und das Hautbild sieht jünger aus. Die Haut erscheint straffer und jugendlicher. Sogar der Entstehung von neuen Falten kann Vitamin C vorbeugen. Zudem sorgt das gestärkte Bindegewebe dafür, dass die Haut ihren Feuchtigkeitsgehalt besser aufrechterhalten kann. Das macht Vitamin C auch zu einem geeigneten Inhaltsstoff für Feuchtigkeitspflegen.

Vitamin C und seine Derivate sind hochwirksame Antioxidantien. Dadurch beugen sie Schäden in der Haut vor, die auf oxidative Vorgänge durch freie Radikale zurückzuführen sind. Dies bewirkt wiederum eine Verlangsamung der durch UV-Strahlung bedingten Hautalterung und minimiert die Entstehung von Pigmentflecken. Generell können Pflegeprodukte mit Vitamin C dafür sorgen, dass oberflächliche Pigmentflecke verblassen und fahle Haut wieder strahlt. Aufgrund dessen ist Vitamin C äußerst beliebt in der Hautpflege. Es eignet sich aber auch für andere Formen der Pigmentschäden dank seiner aufhellenden Wirkung. Vitamin C wird daher auch gerne in Slow-Aging-Produkten eingesetzt, denn es lässt Altersflecken verblassen und fördert gleichzeitig noch die Bildung von Kollagen.

Darüber hinaus zeigt das Vitamin aber auch eine doppelte Wirksamkeit in Hinblick auf Sonnenschutz. Zum einen mindert Vitamin C schon bestehende Sonnenschäden in Form von Falten und Pigmentflecken und zum anderen hilft es bei der Prävention von neuen Zeichen der Hautalterung durch Sonneneinstrahlung. Durch seine antioxidative Wirkung schützt es die Haut vor Schäden durch freie Radikale und verstärkt den UV-Schutz, wenn es unter einer Sonnencreme verwendet wird.

Auch Unreinheiten, Entzündungen und Irritationen auf der Haut können sich schneller zurückbilden, da Vitamin C die natürliche Wundheilung unterstützt und eine entzündungshemmende Wirkung hat.

 

Vitamin D

Im Gegensatz zu den meisten anderen Vitaminen sind Vitamin D und seine Provitamine nicht primär dafür bekannt, die Haut vor der UV-Strahlung zu schützen, sondern erst durch Exposition zur Sonne zu entstehen. Tatsächlich schützt das Sonnenvitamin die Haut aber auch; sowohl vor freien Radikalen als auch vor Entzündungen. In der nördlichen Hemisphäre ist es meist schwierig, allein durch Sonneneinstrahlung genug Vitamin D zu bilden – zumindest außerhalb der sonnenreichen Jahreszeiten. Eine zusätzliche Zufuhr durch Nahrungsergänzungsmittel ist daher sinnvoll. In der Hautpflege ist Vitamin D weniger verbreitet.

 

Vitamin E

Es gibt zwei Formen von Vitamin E: Tocopherole und Tocotrienole. Letztere binden sich etwas besser in die Haut ein. Für Hautpflegeprodukte empfiehlt sich eine Kombination aus beiden. Aufgrund seiner Fettlöslichkeit dringt Vitamin E generell gut in die Haut ein. Gerade die Gesichtshaut kann zudem sehr große Mengen des Vitamins speichern und sollte daher immer ausreichend damit versorgt werden.

Vitamin E verhilft zu einer besser durchfeuchteten Haut. Es sorgt für eine generell höhere Feuchtigkeit der Haut und wirkt zudem okklusiv, d.h. es unterstützt die Haut dabei, Wasser besser speichern zu können. Dadurch erscheint die Haut praller und gesünder. Ein ausgeglichener Feuchtigkeitshaushalt ist zudem förderlich für eine gesunde Hautbarriere. Diese wiederum schützt die Haut vor äußeren Einflüssen der Umwelt. Vitamin E ist deswegen häufig in Feuchtigkeitscremes enthalten. Vor allem trockene Haut kann von einer regelmäßigen Anwendung Vitamin E-haltiger Pflege profitieren.

Wie viele andere Vitamine auch begünstigt Vitamin E die Bildung von Kollagen. Dadurch wird der Haut wieder mehr Spannkraft verliehen und zugleich die vorhandene Elastizität erhalten. Falten treten weniger stark zutage. Diese Wirkweise macht es zu einem beliebten Wirkstoff für Slow-Aging-Produkte.

Auch bei Vitamin E handelt es sich um ein starkes Antioxidans, welches zum Schutz vor UV-Strahlung beiträgt. Tocopherol unterstützt Sonnenschutzprodukte in ihrer Wirkung und frischt die Effektivität anderer antioxidativer Vitamine auf. Aufgrund dessen lässt es sich gut mit anderen Antioxidantien kombinieren.

Darüber hinaus wirkt Vitamin E entzündungshemmend und treibt die Bildung von neuen, gesunden Zellen voran. Dadurch ist es besonders förderlich in der Wundheilung und oft in Heilsalben enthalten.

 

Vitamin F

Hinter der Bezeichnung Vitamin F versteckt sich eigentlich die Gruppe der essentiellen Fettsäuren. Für den Menschen essentiell sind Omega 3- sowie Omega 6-Fettsäuren. Zu letzteren zählt Linolsäure, zu ersteren die sehr ähnlich klingende Linolensäure. Linolensäure wirkt auf der Haut entzündungshemmend und lindert Juckreiz sowie Trockenheit. Linolsäure wirkt ebenfalls antiinflammatorisch. Zudem senkt sie den Wasserverlust und wirkt gleichzeitig befeuchtend. Sie verringert außerdem das Auftreten von Verhornungen und Pigmentflecken; letzteres vor allem wenn man die Linolsäure mit den Vitaminen A und C kombiniert. Generell führt Linolsäure zu einem strahlenden Teint. Essentielle Fettsäuren an sich sind wichtig beim Aufbau der Hautzellen und wirken sich positiv auf die Zellmembranen aus.

 

Vitamin K

Vitamin K ist der Überbegriff für drei Formen von Vitaminen. Vitamin K1 oder auch Phyllochinon spielt eine Rolle bei der Photosynthese von Pflanzen und ist daher logischerweise auch in grünem Gemüse enthalten und kann so dem Körper zugeführt werden. Das Vitamin K2 oder auch Menachinon wird im menschlichen Körper selbst produziert. Die letzte Variante, Vitamin K3 oder auch Menadion, wird künstlich hergestellt. Vitamin K kann dunkle Augenringe mildern. Außerdem wirkt das Vitamin entzündungshemmend und beschleunigt die Wundheilung. Darüber hinaus ist es befeuchtend und eignet sich somit gut bei Haut, die zu Trockenheit und Dehydrierung neigt.

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